Eine Fahrrad-Inspektion kostet je nach Umfang 30–80 €. Geprüft werden Bremsen, Schaltung, Reifen, Kette, Lager, Beleuchtung und Speichenspannung. Empfohlen: 1× pro Jahr oder alle 2.000 km.
Warum ist eine Fahrrad-Inspektion wichtig?
Verschleiß an Bremsen, Kette und Reifen passiert schleichend. Wer regelmäßig warten lässt, fährt sicher und vermeidet teure Folgeschäden. Eine Inspektion pro Jahr reicht für Gelegenheitsfahrer — Pendler sollten alle 6 Monate eine machen lassen.
Was wird bei einer Fahrrad-Inspektion geprüft?
- Bremsen: Bremsbeläge, Bremszüge, Bremsleistung prüfen und einstellen.
- Schaltung: Schaltzüge, Umwerfer und Schaltwerk justieren.
- Reifen: Profil, Zustand und Luftdruck kontrollieren.
- Kette: Kettenverschleiß messen. Ab 0,75 % Längung → Kette tauschen.
- Lager: Steuersatz, Tretlager und Naben auf Spiel prüfen.
- Beleuchtung: Vorder- und Rücklicht, Reflektoren (StVZO-Pflicht).
- Speichen: Spannung prüfen, Achter richten.
- Schrauben: Alle Verschraubungen auf festen Sitz kontrollieren.
Was kostet eine Fahrrad-Inspektion?
- Basis-Check (Bremsen + Schaltung + Luft): ca. 20–30 €
- Standard-Inspektion (alle Komponenten): ca. 40–60 €
- Große Inspektion (inkl. Reinigung + Nachfetten): ca. 60–80 €
- E-Bike Inspektion (+ Akku & Motor-Diagnose): ca. 70–100 €
Tipp: Bringen Sie Ihr Fahrrad im Frühling zur Inspektion — vor der Hauptsaison. So haben Werkstätten kürzere Wartezeiten und Ihr Rad ist rechtzeitig fit.
DIY-Checkliste: Das können Sie selbst prüfen
- Reifendruck: Mindestens 1× pro Monat prüfen (Angabe steht auf der Reifenflanke).
- Kette ölen: Alle 200–300 km mit speziellem Kettenöl schmieren.
- Bremsen testen: Vor jeder Fahrt kurz beide Bremsen prüfen.
- Licht prüfen: Vor jeder Abendfahrt Vorder- und Rücklicht testen.
- Schrauben: Lenker, Sattel und Achsen gelegentlich nachziehen.
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